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Nach einem unerfreulichen Skiunfall im vergangenen Jahr konnte ich mich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, bald wieder die Skipisten unsicher zu machen - also wohin im Winter?
Wie wäre es mal mit Sommer im Februar und gaaanz weit weg?

Neuseeland! dachte ich mir.
Auch einige meiner Freunde hatten dieses Ziel schon seit einiger Zeit auf dem Plan, und so starteten wir Ende Januar erst einmal nach Singapur. Natürlich mit Singapur Airlines, für mich eine der besten Airlines und seit Jahren immer wieder unter den Top 10 auf der Langstrecke.
Aber unsere Wahl hatte auch noch einen anderen, nicht ganz uneigennützigen Grund. Wir haben so die Flugstrecke „halbiert“ und die Gelegenheit genutzt, um eine faszinierende Metropole kennenzulernen.

Singapur ist mega- … nein, nicht jetzt. Dazu berichte ich Euch später, denn diese Mega-City hat einen eigenen Auftritt verdient.  

Nun also auf nach Neuseeland, dem Inselparadies am anderen Ende der Welt. Die Camper für unsere

individuelle Tour hatte ich bereits viele Monate zuvor gebucht, was uns einen satten Frühbucherbonus bescherte. Uns war von Anfang an klar, dass die 3 Wochen, die uns zur Verfügung stehen würden, nicht wirklich ausreichen werden. Deshalb hieß unser Plan A: Natur, Natur, Natur.

Wie viel wir davon in den kommenden Wochen in uns aufsaugen würden, war uns zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst.

Nach unserer Ankunft in Christchurch – bei 30°C im Schatten – realisieren wir erst mal, dass wir tatsächlich im Sommer gelandet sind. Wir übernehmen unsere 3 Camper und starten Richtung Süden. Weit kommen wir nicht, denn alle sind nach dem langen Flug redlich müde.

Wir steuern einen kleinen Campground an und merken sofort, dass hier die Uhren anders gehen. Freundlicher Empfang, entspannte, hilfsbereite Leute und unbürokratischer Check-in. Müde und glücklich richten wir unsere Schlafplätze her, über uns der endlose Sternenhimmel, den ich selten so intensiv und nah gesehen habe.

Der nächste Tag wird für uns bereits zum ersten Höhepunkt, denn wir sind auf Juttas Farm in Little River eingeladen.  Jutta war unsere Reiseleiterin, als ich vor 12 Jahren mit unserer Gruppenreise Neuseeland zum ersten Mal besuchte. Ein Riesen Hallo, wir fielen uns in die Arme und schnatterten drauf los, als ob dazwischen gar nichts wäre. Wir erfuhren den neuesten Klatsch, der auch vor dem Ende der Welt nicht Halt macht und bekamen eine Menge Tipps für unsere Tour. Leider kündigt sich für die nächsten Tage ein Orkantief an. Der Sturm soll auf die Westküste der Südinsel treffen.

Wir bleiben deshalb bei unserem Plan, zuerst an der Ostküste gen Süden zu fahren. Wie wir später erfahren – und selbst sehen können – hat der Sturm heftige Schäden verursacht, Gebäude sind zerstört und Straßen unterspült worden. Glücklicherweise ist es im Wesentlichen bei Sachschäden geblieben.

 

Unser Highlight an der Ostküste ist der Boulderstrand von Moeraki. Diese Boulder sind eine Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Steine - mit bis zu 3 m Durchmesser - zwischen Moeraki und Hampden. Ein energiegeladener, magischer Ort!

An den ca. 15.000 km langen Küsten Neuseelands kann man sich den kilometerlangen menschenleeren Stränden nicht entziehen. Und wer das Meer liebt, findet hier immer wieder neue magische und seelenvolle Orte.

Wir überqueren die Südinsel  und landen in Arrowtown, einer ehemaligen Goldgräbersiedlung.

Das liebevoll restaurierte Örtchen hat noch viele Geschichten vom Goldrausch der 1870er Jahre zu erzählen. Einen besonders guten Einblick gibt uns die, am Arrow River gelegene und von chinesischen Goldgräbern errichtete, Siedlung. Dass das  Goldschürfen bis heute nichts von seine Faszination verloren hat, beweisen  immer wieder Abenteurer und Touristen, die mit schwenkenden Pfannen ihr Glück versuchen. Auch eine Gruppe französischer Kinder übt sich gerade lebhaft im Goldwaschen. Wir geben uns damit zufrieden, die Goldklumpen zu fotografieren. Der größte davon, der je an der Westküste Neuseelands gefunden wurde wiegt 3,1 kg. 

Unser nächstes Ziel, den Lake Wanaka erreichen wir heute auf unterschiedlichen Wegen. Leider bleibt uns mit dem großen Wohnmobil die kürzere Strecke entlang der Crown Range Road, oder auch Cardrona Road genannt,  verwehrt. Übrigens eine der wenigen Straßen die wir – laut Mietvertrag – nicht fahren dürfen. Nicht ohne Grund, denn sie gilt als eine der schwierigsten Fahrstraßen Neuseelands. In zahlreichen Serpentinen windet sie sich bis auf etwa 1120 Meter bergauf und lässt atemberaubende Ausblicke zu. Ein Muss ist der Stopp am Cardrona Hotel, dem ältesten Hotel Neuseelands.

Aber auch uns im großen Wohnmobil bietet sich auf der Fahrt nach Wanaka eine atemberaubende Landschaft. Und außerdem: ich kehre an die Kawarau Bridge zurück, praktisch der „Geburtsort“ des Bungee-Jumpings. Dort überwand ich meine Angst und wagte einen tollkühnen Bungee-Jump in die Tiefe ... Adrenalin pur! Das liegt allerdings schon 12 Jahre zurück.


Am Lake Wanaka angekommen, ist schon jeden Menge los, denn am nächsten Tag ist „ Waitangi Day“. Dieser Nationalfeiertag wird am 6. Februar in ganz Neuseeland zum Andenken an den Vertrag zwischen der englischen Krone und den Maori gefeiert. Im Jahr 1840 sollte der Vertrag von Waitangi den Maori dauerhaft ihre Besitzrechte und die Kontrolle über ihr Land sichern, das immer mehr von Siedlern besetzt wurde. Im Gegenzug traten die Maori ihre Hoheitsrechte ab, ohne den Begriff ausreichend zu verstehen.

Wie viele Einheimische nutzen auch wir diesen Tag zu einer ausführlichen Wanderung auf schattigen Wegen entlang des Sees und lassen uns zu einer süffigen Weinverkostung verführen.

 

Auf der Staatsstraße 6 setzen wir unsere Tour nun nach Norden fort, überqueren die Südalpen am Haast-Pass und erreichen die wundervolle Westküste mit ihren kilometerlangen menschenleeren Traumstränden. Alle paar Kilometer müssen wir stoppen, denn die Ausblicke sind atemberaubend.

Links lockt das tosende Meer und rechts die grüne Hölle des Regenwalds. Diese grandiose Natur hat keine Konkurrenz. Mit magischer Anziehungskraft zieht es uns ans Meer. Jeder Strand ist anders und immer wieder sind wir fasziniert von den tosenden Wellen, dem Treibholz und den Steinen. Die Faszination der Steine stellt jedes Geschmeide in den Schatten.

Aber wir sehen auch die Schäden, die der Orkan hinterlassen hat, Baumriesen sind wie Streichhölzer umgeknickt, die Straße unterspült und Gebäude beschädigt.

Die Gegend um die Pancake Rocks hat es uns besonders angetan und so bleiben wir hier für einige Tage und genießen das Gefühl von Frieden und Ruhe. Ein Anziehungspunkt ist hier nicht zuletzt die Punakaiki Taverne,  ein gastronomisches Kleinod mit entspannter Atmosphäre mit wirklich freundlichem Service.

 

Vorher aber gehen wir in die Luft. Und was soll ich sagen, Neuseeland aus der Luft gesehen ist beinahe noch spektakulärer als vom Boden aus. Wir haben großes Glück und können ohne lange Wartezeit einen der begehrten Hubschrauberrundflüge ergattern. Ein wirklich großartiges Erlebnis, denn das Südalpenpanorama um den Fox- und Franz-Josef-Glacier präsentiert sich uns bei herrlichstem Sonnenschein. Aber auch ein Wehmutstropfen mischt sich unter das Hochgefühl, denn im Vergleich zu vor 12 Jahren haben die Gletscher ganz schön „die Füße“ angezogen.  

 

Als der Wind das Meer aufpeitscht und die Einheimischen Regen voraussagen, setzen wir unsere Reise fort und touren über Nelson nach Picton, wo wir die Fähre auf die Nordinsel nehmen wollen.

Der Sonnenbrand hat heute frei und der Regenwald macht seinem Namen alle Ehre.

Wassermangel ist hier auf der Südinsel jedenfalls kein Thema. Die Biker und Radler beneiden wir heute aber auch nicht. Wir bleiben bis Havelock auf dem State Highway und entscheiden uns dann, auf den Queen Charlotte Drive abzubiegen, eine kurvige Traumstraße mit direktem Meerblick. Inzwischen haben wir auch die Sonne wieder eingeholt und erreichen Picton nach unzähligen Fotostopps bei strahlendem Sonnenschein. Damit wird die Überfahrt auf die Nordinsel zu einer unvergesslichen, 2-stündigen Kreuzfahrt durch die vorgelagerte  Fjord-und Inselwelt.

Angekommen in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, besinnen wir uns wieder auf Plan A und entscheiden, die Fahrt gleich nach Norden fortzusetzen. Zwei Tage später ist der Tongariro Nationalpark unser Ziel. Es ist der viertälteste Nationalpark weltweit und sollte zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise werden. Im Zentrum des Parks befinden sich drei aktive Vulkanberge: der Tongariro (1968 m), der Ngauruhoe (2291 m) und der Ruapehu (2797 m).

Leider war von den Majestäten nichts zu sehen, denn es hatte den ganzen Tag geregnet.
Der Park empfing uns am Abend ebenfalls verregnet und völlig wolkenverhangen. Traurig waren wir schon am Überlegen weiterzufahren, unsere Wetter-App und der nette Typ vom Campground versprachen uns jedoch, dass am nächsten Morgen die Sonne scheinen würde … Sie hielten ihr Versprechen, und unsere Wanderungen wurden zu einem absoluten WOW-Erlebnis.  Immer wieder überwältigende Ausblicke, der gesamte Park ist eine Spielwiese zum Auspowern, aber gleichzeitig auch zum Runterkommen und im Winter natürlich ein fantastisches Skigebiet.

Auch hier würden wir gerne noch bleiben, aber der Wagen der rollt und in Auckland warten sicher schon die nächsten ‚Kapitäne‘ auf unsere fahrbare ‚Kombüse‘. Uns bleiben noch 3 Tage bis Auckland.

Schon am nächsten Tag tauchen wir ein in das Mud-Spa von Hell´s Gate bei Rotorua, was schlicht und einfach „Schlammbad“ im Tor zur Hölle heißt. Was dieser grau-braune Geothermalschlamm wirklich bewirkt, wissen wir nicht, aber es ist ein lustiges Vergnügen und wir haben jede Menge Spaß dabei,  bevor wir uns an der Bay of Plenty wieder mal in einen Traumstrand verlieben.
Der Strand von Mount Manganui: breit und kilometerlang, nur diesmal nicht menschenleer, denn Mount Manganui ist ein bekannter und beliebter Erholungsort. Am Strand fällt uns auf, dass eine Gruppe junger Leute unterwegs ist, die offensichtlich etwas suchen. Bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass sie Müll sammeln.  Und erst jetzt wird uns bewusst,  dass wir an keinem der bisherigen Strände Müll gesehen haben.  Und auch hier in Mount Manganui muss man ihn wahrlich ‚suchen‘.


Auch wenn die Euphorie nicht nachlässt, so möchte ich meine Liebeserklärung an Neuseeland an dieser Stelle erst einmal beenden. Wenn Sie neugierig geworden sind, kommen Sie gerne zu uns ins Reisebüro. Bei einer Tasse Kaffee warten noch viele neuseeländische Geschichten auf Sie.

„Neuseeland ist ein Land voller grandioser und vielfältiger Landschaft. Du wirst hier Dinge sehen, die es sonst nirgends auf der Welt gibt“  -  so der Werbeslogan des Neuseeländischen Fremdenverkehrsamtes.

Dem habe ich - haben wir alle - nichts hinzuzufügen.

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Reisedatum: 26. Januar 2018 - 23. Februar 2018
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Reisebericht geschrieben am 4. April 2018 von

Heike Josteit

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