Kofferbild 2019

Neundorfer Str. 29
08523  Plauen

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plauen@holidayland.de

Öffnungszeiten

! veränderte Öffnungszeiten - wir bitten um Terminvereinbarung !

Standort des Reisebüros

Nach unserem Flug von Erfurt nach Jersey wurden wir von unserem Reiseleiter empfangen und fuhren gemeinsam zu unserem Hotel, vom dem aus wir in der nächsten Woche Jersey entdecken würden. Das Hotel Golden Sands, liegt direkt am Strand von St. Brelade - einem der schönsten Strände der Insel. Während bei Flut das Wasser oftmals beinahe bis ans Hotel kommt, verwandelt sich die Bucht bei Ebbe in einen absoluten Traumstrand.

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Während an unserem ersten Tag auf der Insel ein Teil der Gruppe einen Ausflug nach Guernsey unternahmen, machten wir auf eigene Faust eine kleine Wanderung von unserem Hotel, über kleine Landzungen, weiter an der Küste Jerseys entlang bis nach St. Aubin - wo es neben einem kleinen Yachthafen weitere Befestigungsanlagen gibt und wir uns in einem gemütlichen Restaurant eine unsere Mittagspause gönnten.

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Der nächste Tag brachte uns nach St. Helier, der Inselhauptstadt, in der etwa 1/3 aller Einwohner Jerseys lebt und die wir uns bei einer gemeinsamen Stadtführung ansehen konnten. Neben geschäftigen Einkaufsstraßen und wundervoll erhaltenen alten Häusern sind vor allem die Markthallen einen Besuch wert.

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Während diejenigen, die den Zusatzsausflug gebucht hatten an diesem Samstag die kleine Nachbarinsel Sark besuchten, unternahmen wir erneut eine kleine Wanderung. Obwohl das Wetter an diesem Tag nicht so recht mitspielen wollte, machten wir uns diesmal auf den Weg nach Westen bis zum Leuchtturm von La Corbiere.

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Am nächsten Morgen führte unser Weg dann per Bus entlang der Ostküste mit einem Stopp an der Burganlage Mont Orgueil von der aus man einen traumhaften Blick auf die Umgebung hat. Nach einer Besichtigung der Burg ging es weiter gen Norden nach Rozel, wo wir einige Zeit an der Küste entlang spazierten - bei guten Wetter kann man von dort aus die Küste Frankreichs sehen. Unser Spaziergang endete dann am Hotel Chateau la Chaire, wo wir für eine Pause mit Cream Tea und Scones Halt machten, bevor wir am späten Nachmittag zurück ins Hotel fuhren.

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Am Montag führte unser Weg in den Westen der Insel, wo wir erneut einen kurzen Stopp am Leuchtturm von La Corbiere einlegten. Von dort ging es weiter um La Mare Wine Estate, wo wir uns nicht nur die Herstellung des Weins ansehen und diesen verkosten konnten, sondern auch den selbstgebrannten Apfelbrandy, sowie Brandy-Creme-Likör. Sehr zu empfehlen sind außerdem die im Haus hergestellten Marmeladen und Pralinen. Am Nachmittag fuhren wir dann durch das Inselinnere bis St. Clement, wo wir den Garten von Samares Manor besuchten, wo es neben vielen Blüten auch einen liebevoll angelegten Kräuter- und Küchengarten zu bestaunen gibt – das Herrenhaus selbst kann zu bestimmten Zeiten ebenfalls besichtigt werden.

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Unser letzter Tag auf der Insel begann mit einer weiteren Gartenbesichtigung: und zwar dem Privatgarten von Judith Queree (links im Bild mit unserem Reiseleiter Richard). Rund um ihr liebevoll gestaltetes Cottage wachsen in Judiths Garten über 2000 Pflanzen aus den verschiedensten Teilen der Welt, was ihn definitiv einen Besuch wert macht. Von dort aus fuhren wir anschließend wieder an die Küste, um den Faulkner Fisheries einen Besuch abzustatten und Austern zu verkosten. Der Betrieb befindet sich in einer ehemaligen Bunkeranlage und verkauft neben Austern auch fangfrischen Fisch, Hummer und Krebse. Anschließend ging es weiter gen Norden zu den Ruinen von Groznes Castle, die in mitten einer Klippenlandschaft am Rand der Insel liegen.

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Nach unserer Mittagspause in einer kleinen Bucht ging es dann mit dem Bus wieder weiter gen Süden, wo wir uns die bekannte Kirche ansehen durften, deren Inneres aus farblosen Glas im Stil des Art Nouveau und Bildern regionaler Künstler gestaltet wurde. Bevor der letzte Abend unserer Reise anbrach unternahmen wir am Nachmittag noch eine kleine Wanderung rund um den Noirmont nahe St. Brelade, von wo man über die Buchten hinweg bis nach St. Helier sehen kann.

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Am nächsten Morgen hieß es dann zu unserem Bedauern schon wieder Abschied nehmen - nach einem letzten Spaziergang am Strand fuhren wir gemeinsam zum Flughafen, um nach Deutschland zurückzukehren.

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